Freitag, 8. August 2014

Notizen von Alderon



Besuch in der Stadt Bogsbridge, Besmara Anhänger sind dort herzlich willkommen.

Bürgermeisterin Tendry Boles, Tochter von Fallgood Boles, Gründervater der Stadt betreibt scheinbar eine Taverne "Besmara's Favor", ist ausserdem Priesterin der Besmara.

Scheinbar kommen viele Zauberer hier vorbei, laut Info eines Hafenarbeiters.

Haben die Bürgermeisterin aufgesucht, ihr Grossvater ist vor 4 Tagen gestorben. Sie erzählte uns, dass er zum Verwesen aufgehängt wurde und dass die Trauer so lange andauert bis sich die Schnecken daran satt gefressen haben.

Sie ist im Schneckengeschäft tätig. Die Arbeit mit den Schnecken im Sumpf ist gefährlich, da braucht man viele Leute.



Wir haben die Galeere incl. 20 Sklaven für 12.000 GP und 2 Plündergut (Schneckenextrakte für Pupurrot) verkauft.

Wahl zum 1. Offizier:
Stingray, ausgezeichnete Rede, erzählte von seinen Neigungen für rosa Kleidchen. Ob der Crew das wohl gefällt? ;-)

Alderon: Ich habe die Crew von meinem unglaublichen Intellekt überzeugt und klar gemacht, dass sie bei mir in guten Händen ist.

Percy Cockring: behauptet sich in den Shackles so gut auszukennen wie kein anderer. Ob er wohl den Kapitän als qualifiziert ansieht? Er hält sich für den geborenen Piraten.

Schraxbrag: Auch er meint das Piratentum für sich gepachtet zu haben. Er nutzt einen Zauber um sich auch optisch zum größten Piraten auf dem Schiff zu machen. Als Zwerg in Riesengröße wirft er seinen Ziehvater Captain Smithy ins Rennen von dem er viel gelernt haben will was ihn qualifizieren soll. Nun, da er erst kurz in der Crew weilt, soll er lieber erstmal zeigen was er kann.

Carnage, hat eine furchteinflössende Rede gehalten. Es ist nicht klar, ob die Mannschaft vor Ehrfurcht oder nur aus Furcht still geworden ist...

Offenbar wird eine sichere Führung mit Wissen und Intellekt hier nicht ausreichend gewürdigt. Das Volk wählt seinesgleichen und so wird Percy der neue 1. Offizier.

Der erfahrene Stingray hat immerhin die 2. meisten Stimmen erreicht.

Nach unserem hervorragenden Deal die Galeere zu verkaufen stellen wir fest, dass wir zuwenig Platz an Bord haben. Es müssen weitere 15 Sklaven verkauft werden, ausserdem muß 1 Crewman entlassen werden um ausreichend Platz zu haben.

Der Crewman erhält 1 Sklaven und 25GP als Ausbezahlung.

Die restlichen 14 Sklaven werden für 950GP verkauft.

Am nächsten Tag lichten wir den Anker und reisen Richtung Quent.

In der 2. Nacht auf See werden wir von einer Riesenkrabbe angegriffen. Leider versäumen Schraxbrag und Sandara es Alarm zu geben und den Rest der Crew zu wecken. Sandara wird von der Krabbe gepackt und schwer verletzt.

Schraxbrag vergrössert sich wieder wie zuvor schon auf Riesengröße und es gelingt ihm auf unerklärliche Weise in letztem Augenblick mit Sandara die Position zu tauschen, so liegt die sterbende Sandara an Deck als die ersten Offiziere zu Hilfe kommen. Schraxbrag, in den Klauen gefangen, wird von der Krabbe, die über Bord springt mit in die Tiefe gerissen.

Trotz Mann-über-Bord Manöver um die Stelle zu halten verlieren wir den Unglückseelingen aus den Augen und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Schraxbrag als Kämpfer vertraut auf eine mächtige Fullplate Rüstung. Diese könnte ihm nun zum Verhängnis werden.

An Bord wird derweil ein Rettungsplan geschmiedet. Schließlich trinkt Kapitän Addron Russal einen Potion of Waterbreathing, nimmt einen Rapier und eine Everburning Torch und spingt ins Wasser um dem Kameraden beizustehen.

Der Rest der Besatzung sucht die Wasseroberfläche ab, ob irgendwo wieder einer auftaucht.

Schließlich findet Addron die Krabbe unter Wasser, im Zweikampf kann er sie töten und schließlich sogar den Magen öffnen. Darin findet er die Leichenteile unseres tapferen Zwerges.

Mit gedämpfter Stimmung setzen wir unsere Reise fort.

2 Tage später ankern wir in der Nähe von Quent als nachts wieder etwas unsere Ruhe unterbricht.

Ein Feenhaftes Wesen mit heller Haut, blonden Haaren und blauen Augen fliegt mit seinen bunten papageienartigen Flügeln an unserem Schiff vorbei, es tollt über das Wasser und kichert. In diesem Augenblick ertönt ein lauter Schrei aus dem Nichts.

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